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Anna Böhler unterstützt schon seit einem Jahr das Team der CHANCEN eG als Werkstudentin im Bereich Kommunikation. Fast alle Layouts, Flyer und Broschüren aus dieser Zeit sind ihr zu verdanken. An dieser Stelle wollen wir sie endlich aus dem Hintergrund holen und mit ihr über ein Jahr CHANCEN eG sprechen.

 

Hallo liebe Anna, erzähl uns doch mal, wie du eigentlich zur CHANCEN eG gekommen bist.

Als ich zur CHANCEN eG gefunden habe, war ich schon seit längerer Zeit auf der Suche nach einer Aufgabe, die mir neben meinem Psychologiestudium wirklich Spaß macht. Das war eigentlich schon immer der kreative Bereich – Texte schreiben, Grafiken basteln, Magazine, Poster, Flyer layouten. Als ich dann auf Facebook gelesen habe, dass die CHANCEN eG eine Werkstudentenstelle in diesem Bereich ausschreibt, wusste ich sofort: Genau das habe ich gesucht. Was ist besser, als das eigene Hobby zum Nebenberuf zu machen? Den UGV nutze ich ja an meiner Uni Witten/Herdecke selbst und die Arbeit in einem Start Up hat mich auch schon immer gereizt.

 

Was waren deine Hauptaufgaben als Werkstudentin? Was hat dir am meisten Spaß gemacht?

Eine Zeit lang habe ich mich vor allem um die Inhalte und das Aussehen des Newsletters, den Facebookauftritt der CHANCEN eG und das Printmagazin CHANCEN Schreiben gekümmert. In der letzten Zeit hat sich mein Studium wieder etwas intensiviert und gleichzeitig kamen ja dann auch Nathalie und Mara mit ins Team, die mir da viel Arbeit abnehmen konnten. Deshalb liegt mein Arbeitsschwerpunkt mittlerweile eher auf kleineren Layout-Aufgaben, was mir aber immer noch am meisten Spaß macht.

 

Wo hast du eigentlich den Umgang mit verschiedenen Design-Programmen gelernt?

Ganz alleine, zu Hause im stillen Kämmerlein vor meinem Laptop (lacht). Tatsächlich war mein erster Berufswunsch damals Mediengestalterin für Print oder Bild/Ton. Meine ersten Praktika habe ich in dem Bereich gemacht. Später wurde es dann zwar meine andere große Leidenschaft – die Psychologie – aber jede Gelegenheit, am Laptop etwas zu schneiden oder zu layouten habe ich weiter genutzt. Vor allem die Übung macht’s.

 

Wie fühlt es sich an, die CHANCEN eG schon ein Jahr in ihrer Weiterentwicklung und ihrem Wachstum zu begleiten? Was hat sich in dem Jahr verändert?

Als ich zur CHANCEN eG kam, war unser Büro noch in Witten, wo ich auch immer noch studiere. Sehr einschneidend war für mich damit der Umzug des Teams nach Berlin. Dann ist das Team ja auch sehr schnell gewachsen, wir haben immer mehr Hochschulen ins Netzwerk aufgenommen, CHANCEN International wurde gelauncht … Wahnsinn eigentlich, was in der Zeit alles erreicht wurde.

 

Was sind deine Pläne für die Zukunft?

Im Oktober pausiere ich mein Masterstudium für 3 Monate und gehe auf Asienreise. Was danach kommt, mal schauen. Wenn die CHANCEN eG dann noch ein Plätzchen für mich hat, komme ich aber bestimmt sehr gerne wieder.

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