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Seit dem 14. März steht Ruanda unter strengem Lockdown, um die weitere Ausbreitung von COVID-19 zu verhindern.

Bisher scheinen die Maßnahmen der Regierung zur Eindämmung der Ausbreitung des Virus sehr erfolgreich zu sein; am 25. Mai wurden nur 327 Infektionen gemeldet  [Johns Hopkins Corona Virus Resource Centre].

Die wirtschaftlichen Auswirkungen der Krise können jedoch noch schwerwiegend sein und die Studierendengemeinschaft unserer Tochterorganisation CHANCEN International gGmbH in Ruanda ist direkt betroffen.  

Als Ruanda unter Lockdown gestellt wurde und Studierende nicht mehr zum Unterricht gehen konnten, hat sich unser Team sofort virtuell getroffen, um zu entscheiden, welche Rolle wir als Organisation, die sich die Finanzierung von Studierenden zur Aufgabe gemacht hat, spielen wollen und wie wir die beste Unterstützung für alle unsere Mitglieder bieten könnten.

In den nächsten 18 Monaten wird die CHANCEN International keine neuen Studierenden in Ruanda finanziell unterstützen können, da wir nicht ausreichend finanzielle Mittel haben (hier mehr dazu). Aber wir werden diesen Weg gemeinsam mit unseren 1.300 Studierenden gehen, als Gemeinschaft werden wir ein ruandisches Beispiel geben wie eine junge Person Zugang zu Bildung von hoher Qualität erhalten, den Übergang zu einem eigenen Einkommen schaffen und dann durch ihre Rückzahlung die nächste Generation von Studierenden finanzieren kann. 

Wir laden alle herzlich ein, uns auf dieser Reise zu begleiten: Teilen Sie diesen Artikel in den sozialen Netzwerken, spenden Sie für unsere Studierenden oder werden Sie Teil unserer Genossenschaft! Als Gemeinschaft können wir diese Krise überstehen. Gemeinsam, in Solidarität.

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